Medizinball – Kaufen, Infos, Tipps

Hier finden Sie eine große Auswahl an Medizinbällen aus Leder, Kunststoff, mit Griffen und vieles mehr.

Medizinbälle aus Leder


10 kg

5 kg (verschiedene Größen von 1 bis 5 kg)

7 kg

3 kg

1 kg

0,8 kg

2 kg

4kg

12 kg (verschiedene Größen zu unterschiedlichen Preisen erhältlich)

Medizinbälle aus Kunststoff


1 kg (Gelb)

2 kg (Organge)

10 kg (Braun)

2 kg

1 kg

3 kg

6 kg

9 kg

2 kg
weich (Softball)

Medizinbälle mit Griff


3 kg

10 kg

4 kg

7 kg

9 kg

5 kg

6 kg

6 kg

10 kg

Medizinbälle heute sind im Sport und in der Gymnastik ein wichtiger Bestandteil des Trainings. Bereits im Kindergarten und in der Schule werden viele Übungen im Sportunterricht mit Medizinbällen durchgeführt. Die Bälle sind zwar einfach in ihrer Idee, aber trotzdem sehr vielfältig nutzbar. Daher kann man sie in vielen Trainingssituationen einsetzen, um das Trainingsergebnis zu verbessern. Das betrifft nicht nur Sportvereine, sondern auch für Privatpersonen kann ein Medizinball eine sinnvolle Ergänzung der Trainingsausrüstung für zu Hause sein.

Übungen mit Medizinbällen dienen der Aktivierung und Stärkung der Muskulatur. Je nach Übung und Training kann dies die Haltemuskulatur unterstützen oder die Bewegungsmuskulatur. Dies geschieht durch sein Gewicht und seine Größe. Zudem kann er als Unterlage (beispielsweise für die Füße bei Liegestütze) dienen und somit bekannte Übungen etwas abwandeln.

Worauf Sie achten sollten

Wichtig ist, dass Sie sich vor dem Kauf bzw. der Bestellung Ihres Medizinballs überlegen, wozu Sie ihn benötigen. Danach richten sich das Gewicht und die Art des Medizinballes. Zudem gibt es unterschiedliche Materialien, aus denen ein Medizinball hergestellt wird. Das bekannteste und wahrscheinlich auch am weitesten verbreitete Material ist Leder. Aber auch Kunststoffoberflächen sind nicht selten zu finden.

Hier finden Sie eine Übersicht und Anbieter für Medizinbälle. Wenn Sie einen Medizinball kaufen möchten, werden Sie hier fündig. Klicken Sie dazu in die obere Tabelle auf das jeweilige Produkt, um zum Shop zu gelangen. Dort können Sie Ihren Medizinball schnell und einfach kaufen.

Weitere Informationen und Tipps zu Medizinbällen, z.B. das Gewicht [LINK], Übungen und Dinge, auf die man beim Kauf achten sollte, finden Sie in den Rubriken oder unter den Links hier.

Warum ist ein Workout sinnvoll?

Unser Alltag ist häufig von längeren Phasen bestimmt, in denen wir kaum Bewegung haben. Dies ist notwendig, damit wir uns auf unsere Arbeit konzentrieren können oder uns zum Beispiel bei einem guten Buch oder Film entspannen können. Aber Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil und trägt zur Gesundheit unseres Körpers bei. Ein richtiges Workout kann hier gut tun und uns vor den Folgen mangelnder Bewegung schützen. Warum ist ein Workout sinnvoll? weiterlesen

Die Füllung eines Medizinballs

Dass Medizinbälle groß und schwer sind, ist den meisten Menschen bekannt. Die Außenhaut besteht meist aus Leder oder Kunststoff [LINK], aber woraus besteht eigentlich die Füllung eines Medizinballs?

Eines haben alle Medizinballarten gemeinsam. Sie gehören zu der Gruppe der sogenannten Vollbälle. Das heißt, sie erhalten ihre Form und ihr Volumen durch eine andere Füllung als Luft. Medizinbälle werden daher nicht aufgepumpt, wie andere Bälle.

Lederbälle

Je nach Art des Medizinballs ist auch die Füllung unterschiedlich. Medizinbälle aus Leder sind meist mit Korkstücken, Fasern oder Haaren gefüllt. Dadurch ist der Ball weich und gibt nach, wenn er auf den Boden fällt. Der Ball verformt sich also plastisch, das heißt, er bleibt etwas zusammengedrückt. Das ist dann von Vorteil, wenn man einen Medizinball benötigt, der nicht wegrollt.

Die Härte des Balls hängt natürlich auch von der Menge und der Verdichtung des Füllmaterials ab.

Da die oben genannten Materialien keine besonders hohe Dichte aufweisen, sind die Bälle in der Regel recht groß. Das kann für manche Übungen sehr nützlich sein.

Kunststoffbälle

Modernere Medizinbälle haben meist eine Kunststoffbeschichtung und sind mit Sand gefüllt. Dadurch sind sie in der Regel etwas härter. Da Sand eine hohe Dichte aufweist, sind die Bälle kompakter. Außerdem sind sie elastischer als die mit Kork und Fasern gefüllten Pendants. Der Ball rollt also besser und springt auch etwas. Jedoch sollte man nicht erwarten, dass er wie ein Basketball oder Fußball springt.

Durch den Sand kann man auch höhere Gewichte erreichen, ohne dass der Ball übergroß wird.

Besondere Medizinbälle

Für besondere Zwecke gibt es auch Bälle, die andere Füllungen haben. Ein Beispiel ist der sogenannte Weichschaum-Medizinball. Dieser ist, wie der Name schon verrät, mit einem weichen Schaum gefüllt. Dadurch wird er weicher und anschmiegsamer. Besonders für Kinder kann dies nützlich sein, um die Angst vor dem Ball zu reduzieren.

Es gibt auch Medizinbälle, die mit Luft gefüllt sind. Hier wird das Gewicht durch eine schwere Hülle erreicht. Üblich sind Gewichte zwischen 0,8 kg und 5 kg. Diese Medizinbälle springen.

Gelbälle sind eine weitere Spezialart von Medizinbällen. Die Füllung besteht dabei aus einem Gel, dem Polymerkugeln beigemischt sind. So ist der Ball sehr verformbar und passt sich dem Körper an. Solche Bälle sind meist für Therapien geeignet. Durch die Verformbarkeit, rutscht der Ball beim Fangen und Halten nicht so leicht weg. Das kann gerade für Menschen mit motorischen Einschränkungen eine gute Art sein, zu Trainieren. Üblich sind Gewichte zwischen 1 und 3 kg.

Welcher Medizinball der Richtige ist, hängt ganz von den beabsichtigten Übungen und der eigenen Konstitution ab. Mehr Tipps zum Kauf eines Medizinballs gibt es hier.

Wer einen Medizinball sucht und kaufen möchte, hat gute Chancen, bei dieser Übersicht fündig zu werden.

Medizinball Leder

Medizinbälle aus Leder kennen die Meisten bestimmt noch aus ihrer Schulzeit. Die großen, schweren Bälle wurden meist für Werfübungen eingesetzt oder als Hindernisse, um die man herumlaufen musste. Das Obermaterial bestand bei diesen Bällen meist aus Leder. Medizinball Leder weiterlesen

Medizinball mit Griffen

Medizinbälle mit Griffen sind eine weitere Entwicklung der klassischen Medizinbälle. Sie sind meist aus Kunststoff gefertigt und haben an den Seiten zwei Griffe. Diese sind in den Ball eingelassen, sodass sie nicht darüber hinausstehen. Damit wird die Form des Balls nur wenig geändert.

Vorteile eines Medizinballs mit Griff

Dank der Griffe können andere Übungen durchgeführt werden als mit normalen Medizinbällen. Besonders sind dies Übungen, bei denen es um das Halten geht. Hier kann man fest mit einer oder beiden Händen zufassen und den Ball daher sicher halten.

Außerdem verändert der Griff die beanspruchte Muskulatur, die zum Fassen notwendig ist. So kann man zusätzliche Muskelgruppen anregen und trainieren.

Außerdem ist es nun möglich, auch größere Gewichte mit nur einer Hand zu halten. Dies war bei normalen Modellen nur schwer möglich. So kann man den Medizinball ähnlich wie eine Hantel oder einen Kettleball benutzen.

Nachteile der Griffe

Allerdings haben Medizinbälle mit Griffen auch Nachteile. Diese liegen in den Griffen begründet.

So kann besonders bei Wurf- und Fangübungen ein erhöhtes Verletzungsrisiko bestehen, da man sich mit den Fingern in den Griffen verhaken kann.

Außerdem ist das Material steifer als bei anderen Bällen. Dadurch rollt es auf dem Boden leichter. Gerade für ungeübte Sportler kann es dadurch schwieriger sein, den Medizinball als Unterlage für Liegestützen zu nutzen.

Daher ist der Medizinball mit Griffen eher für Übungen geeignet, die man allein durchführen kann und eine gute Kombination verschiedener Trainingsgeräte.

Gewichte

Wie bei anderen Medizinbällen auch, werden verschiedene Gewichte angeboten. So kann man die Trainingsintensität selbständig anpassen. Wichtig ist, dass man kein zu großes Gewicht verwendet. Denn dadurch können Schäden an Gelenken und Muskeln entstehen, wenn die Übungen nicht korrekt ausgeführt werden oder die notwendige Stützmuskulatur noch nicht ausreichend ausgebildet ist. Außerdem wird es schwieriger, die Übungen richtig auszuführen. Dies wird besonders bei einer großen Zahl an Wiederholungen deutlich.

Üblich für Medizinbälle mit Griffen sind die folgenden Gewichte: 3 kg, 5 kg, 7 kg, 10 kg.

Größe

Eine Besonderheit der Medizinbälle mit Griff ist, dass ihre Größe häufig nicht vom Gewicht abhängt. Dies wird durch die Sandfüllung erreicht. Je leichter der Ball sein soll, desto weniger Sand wird eingefüllt. Durch das Mantelmaterial bleibt der Ball jedoch trotzdem in Form.

Übungen

Viele Übungen, die man mit einem normalen Medizinball machen kann, sind auch für Medizinbälle mit Griff gut geeignet. Hier gehen wir auf ein paar zusätzliche Übungen ein, die dank des Griffs erst möglich oder leichter durchführbar sind.

Schwung

  • Halten Sie den Ball am Griff mit beiden Händen fest.
  • Stellen Sie sich breitbeinig auf und gehen Sie in die Knie
  • Holen Sie zwischen den Beinen Schwung und heben sie in einem Kreisbogen mit ausgestreckten Armen den Medizinball nach oben, soweit, dass er auf Brusthöhe ist.
  • Während des Schwungholens drücken Sie die Hüfte nach vorn.
  • Lassen Sie den Ball wieder nach unten zwischen die Beine schwingen.
  • Halten Sie den Rücken die ganze Zeit über gerade.

Heben

  • Halten Sie den Ball in einer Hand am Griff.
  • Heben Sie die Hand samt Arm nach oben und strecken Sie diesen aus.
  • Lassen Sie langsam die Hand herunter.
  • Wiederholen Sie dies so oft wie sie möchten. Vergessen Sie die andere Seite nicht.

Ein vielfältiges Angebot von Medizinbällen (mit und ohne Griff) finden Sie unter dem Link.